Einleitung
Die Geschichte des Feuerlöschwesens, bzw. der Feuerwehr in Eriskirch lässt sich heute nur noch sehr schwer nachvollziehen und mit Fakten belegen. Dies liegt zum einen an der Tatsache, dass im vorigen Jahrhundert keine Aufschriebe über das Feuerlöschwesen gemacht wurden oder aber verloren gingen. Anhaltspunkte können heute nur sehr mühsam in alten Gemeindeprotokollen nachgelesen werden. Diese beziehen sich jedoch auch nur auf den Ort Eriskirch mit seinen Ortsteilen westlich der Schussen, da der jetzige Ortsteil Mariabrunn östlich der Schussen bis Mitte der dreissiger Jahre zur damaligen selbständigen Gemeinde Oberdorf gehörte und somit keine eigene Feuerwehr unterhielt. Die Männer waren in einem Löschzug der Feuerwehr Oberdorf organisiert. Somit ist es sehr schwer auf ein Gründungsdatum der Feuerwehr der Gemeinde Eriskirch zu verweisen und ist somit auch der Grund, dass bis heute kein Gründungsjubiläum stattgefunden hat.
Dass ein Feuerlöschwesen und dann in späteren Jahren auch eine Feuerwehr existierte, belegen jedoch, wie Eingangs erwähnt, Gemeindeprotokolle aus dem 19. Jahrhundert. Einige dieser Niederschriften des Gemeinderates sollen in den folgenden Absätzen z. T. im Originaltext wiedergegeben werden. Sie belegen, dass in der Gemeinde Eriskirch ein Feuerlöschwesen existierte, ergaben aber keinen exakten Hinweis auf ein Gründungsjahr der Feuerwehr.
1824-1877
1824. Auszug aus der Löschordnung der Gemeinde Eriskirch:”Zum Rott-meister der Mannschaft (31 Bürger, ein jeder mit einem Feuerkübel), wurde Gemeinderat Weisshaupt bestimmt … Seine Untergebenen haben so recht Folge zu leisten und der Rottmeister hat für alles zu sorgen und seine Leute so viel wie möglich beisammen zu halten. Bei einem Brand im Ort lässt der Schultheiss mit allen Kirchenglocken läuten. Der Messmer darf ohne ausdrücklichen Befehl des Ortsvorstehers nur den Sturm läuten, wenn die Flammen schon zum Hause hinausschlagen. Bei entstehenden Feuerlärmen oder Anschlägen der Sturmglocken haben die hiesigen Pferdeinhaber, und zwar ohne Ausnahme, mit gesattelten Pferden auf dem gewöhnlichen Sammelplatz sich einzufinden, um zum Feuerreiten in die Ortschaften verwendet werden zu können.”
1874.”Schon bei der Prüfung der Feuerlöschgerätschaften durch den Landesfeuerlöschinspektor wie auch bei dem letzthin abgehaltenen Ruggericht ist die Anfertigung neuer Feuerleitern angeordnet worden.”
1875. “Der Landesinspektor über die hiesigen Löschanstalten hat den Antrag gestellt, es seien 2 Blech-schapfen anzuschaffen, welche gleich bei der Hand seien, auch bei auswärtigen Brandfällen, namentlich auf Einöden benutzt werden können, auch den hölzernen vorzuziehen seien, weil sie grössere Dauer haben und nicht verschwelt werden brauchen. Der Aufwand sei nicht bedeutend.”
1877. “Der auf heute bestellten 1. Rotte der Feuerlöschmannschaft wird eine Gratiseinkehr von 27 Pfg. pro Mann aus der Gemeindekasse bewilligt.”
1886-1887
1886. “Von den vorhandenen 8 Feuerlöschbutten sind 4 Stück alt und unbrauchbar geworden und es wird vom Ortsvorsteher beantragt, als Ersatz 4 neue dergleichen und zwar aus Eisenblech, wovon das Stück auf 9 Mark 50 Pfennig zu stehen kommen wird, anzuschaffen.”
1887. “Vom königlichen Oberamt wurden Akten betreffend die Durch-führung der Landesfeuerlöschordnung mit dem Auftrag übergebene Beschlussfassung wie sie in einem prejudizierten Protokoll enthalten ist herbeizuführen.”
Der Protokollentwurf verlangt unverzüglich:
- Die Anschaffung einer vierrädrigen ersten kräftigen Saugfeuerspritze
- 50 Meter Druckschläuche
- Zwei Anstelleitern mit Stützen die eine 10 Meter die andere 8 Meter lang nach Vorschrift
- Vier Dachleitern
- Zwei Erdölfackeln
- Einen Doppelhaken
- Nach Oberbaumgarten und auf Unterbaumgarten je eine Anstelleiter
- Herstellung einer zweckentsprechenden Schlauchtrockenvorrichtung
Hierüber wird beschlossen: “Die Fahrspritze und 50 Meter Druck-schläuche im Jahre 1890, eine Anstelleiter 10 Meter lang im Jahr 1888 anzuschaffen, die vier Dachleitern aber solange im Anstand zubelassen als nicht eine Steigerabteilungerrichtetist. Zwei Erdölfackelnund ein Doppelhaken sind schon vorhanden. Die Schlauchtrockenvorrichtung ist gleichfalls bis zur Anschaffung der Spritze aufzuschieben.”
Ferner wird beantragt eine Pflicht-feuerwehr zu errichten und folgendermassen einzuteilen:
Stab:1 Kommandant, 1 Stellvertreter, 1 Hornist 1. Zug: Steiger, Retter, Schlauchleger 2. Zug: Spritzenmannschaft 3. Zug: Ablösemannschaft zur Spritze 4. Zug: Wasserträger, Wasserschöpfer, Wasserführer 5. Zug: Flüchtungsmannschaft (Anm. Eine Art Ordnungsdienst an der Brandstelle)
Das der Aufforderung des kgl. Oberamtes nachgekommen und eine Feuerwehrmannschaft in Eriskirch aufgestellt wurde, allerdings noch nicht als Pflichtfeuerwehr, belegt folgender Protokollauszug, bei dem verlangt wird, dass die hiesige Feuerwehr Pflichtfeuerwehr werden soll
1891-1892
1891. Das kgl. Oberamt verlangt von der hiesigen Ortsverwaltung eine Vorlage über die Organisation des Feuerlöschwesens sowie den Entwurf einer Lokalfeuerlöschordnung .Die hiesige Feuerwehr soll Pflicht-feuerwehr werden und nach dem Entwurf des Bezirksfeuerweh-rinspektors organisiert werden. Hierzu gehört die Beschaffung einer 4-rädrigen Saugfeuerspritze und einer Aufstel-leiter mit Stützen sowie 4 Dachleitern. Die Feuerwehr selber soll vorerst 37 Mann stark sein und nach folgendem Entwurf eingeteilt werden: Der Stab besteht aus dem Kommandanten, dessen Stellvertreter sowie dem Hornisten. Der 1. Zug soll sich aus Zugführer, Steigern und Schlauchlegern mit dem erforderlichen Gerät zusammensetzen und 9 Mann betragen. Ausrüstungsmässig muss sich der 2. und 3. Zug bis zur Anschaffung der neuen Spritze mit gekennzeichneten Armbinden be-gnügen. Dem kgl. Oberamt sollte nach geschehener Organisation der Feuerwehr die Lokalfeuerlösch-ordnung sowie ein Mannschafts-verzeichnis zugestellt werden, mit dem gleichzeitigen Ersuchen, von weiteren Anforderungen abzusehen.
1892. Die Organisation der Feuerwehr musste jedoch längere Zeit in Anspruch genommen haben, als diese vom damaligen Bezirks- feuerlöschinspektor Weber aus Tettnang wiederum angemahnt wurde. Die Saugspritze war ebenso wie die vorgesehenen Leitern noch nicht beschafft. Vom kgl. Oberamt wurde eine Frist bis zum 1. April 1894 festgelegt. Die Feuerwehr hatte zu diesem Zeitpunkt 39 Mann. Die Lokalfeuerlöschordnung soll nach dem Willen des Rates noch im laufenden Jahr entworfen werden. Tatsächlich geschah dies aber erst im Jahr 1894.
Ein reelles Gründungsdatum könnte mit folgendem Protokollauszug vom 30. Januar 1896 belegt sein, als erstmals eine Feuerwehrführung namentlich genannt wurde.
“Am 10. April 1892 wurde durch den Gemeinderat Josef Vetter, Gemeinderat, zum Kommandanten der danach neugegründeten Feuerwehr und Ferdinand Vetter, Bauer, zu dessen Stellvertreter gewählt.”
1894
Die Gemeindeverwaltung erinnerte sich an die Friststellung des kgl. Oberamtes zur Erledigung der Forderung bezüglich des Feuerlöschwesens zum 1. April 1894. So wurde in einer Sitzung der beiden Kollegien (Gemeinderat und Bürgerausschuss) am 8. März 1894 die Beschaffung einer Feuerspritze mit Saugvorrichtung beschlossen, wie sie vom Bezirksfeuerlöschinspektor empfohlen wurde. Bei einer Grösse von 100 mm Zylinderweite wird die Feuerspritze ca. 900 Mark kosten. Offerten mit Zeichnungen und Kostenvoranschlägen sollen bei den Firmen Kunz in Stuttgart und Blersch in Überlingen eingeholt werden. Ausserdem soll bei der Verwaltungskommission der Centralkasse zur Förderung des Feuerlöschwesens ein Antrag auf einen Zuschuss gestellt werden. Den Zuschlag zur Lieferung der Feuerspritze bekam der Fabrikant Blersch aus Überlingen. Im Gemeindeprotokoll vom 6. August 1894 hiess es wörtlich:
“Die Lieferung der fraglichen Spritze Herrn Fabrikant Blersch in Überlingen mit dem Anfügen zu übertragen, dass Blersch die von dem Landesfeuerlöschinspektor gestellten weiteren Zuteile samt der Spritze zu 900 Mark franko Friedrichshafen zu liefern hat.”
Zur Anschaffung der Spritze erhält die Gemeinde einen Zuschuss von 250 Mark. Die Spritze samt Gerät-schaften wurde in einem Scheuer-anbau am Kirchplatz untergebracht (Stadelgebäude am heutigen Gasthof Anker).
“Zu den Kosten der Ausrüstung der Feuerwehr und Anschaffung verschiedener Geräte derselben, welche einen Aufwand von 505 Mark und 75 Pfennig erforderten, wird um einen Beitrag aus der Centralkasse des Feuer-löschwesens nachgestellt. Die Anfertigung der neuen Stützenleiter für die Feuerwehr, 11 m lang, wurde dem Wagner Schaugg in Schlatt übertragen, welcher sich erboten hat, solche zu 16 Mark in vorgeschriebener Weise zu liefern. Die Schmiedearbeit hierzu hat Schmiedemeister Eisele in Mariabrunn zu fertigen.”
1897-1929
1897. “Belohnung für Spritzenmeister (Gerätewart) Babtist Bertele von jährlich 7 Mark (seit 1.4.1896) erhöht auf 10 Mark.
Ab 1901. Kommandant bleibt Josef Vetter, ebenso wie sein Stellvertreter Ferdinant Vetter.
Ab 1906. Kommandant wird der bisherige Stellvertreter Ferdinand Vetter. Zum Stellvertreter wird Josef Günthör bestimmt.
Am 1914. Kommandant wird Franz Bernhard, Stellvertreter Josef Brugger.
1926. Aus dem Jahr 1926 stammen die nächsten Aufzeichnungen aus dem Gemeindearchiv, die über Neubauabsichten eines Spritzen-hauses berichten. Das neue Spritzen-haus sollte auf dem Grundstück des ehemaligen, alten Feuerwehrhauses am Kirchplatz entstehen. Neben der Feuerwehr sollte auch der Ortsarrest sowie eine Waschküche für den Lehrer untergebracht werden.

Ehem. Feuerwehrgerätehaus in der Rutenenstrasse
Der Neubau wurde allerdings nie vollzogen, vermutlich im Hinblick auf den Umbau einer Scheuer in der Rutenenstrasse im Jahr 1929, in der das Feuerlöschgerätelokal untergebracht werden sollte.
Ab 1929. Kommandant wird Josef Brugger sein Stellvertreter Josef Spannagel.
1929. Umbau einer Scheuer in der Rutenenstrasse zu einem Feuerlöschgerätelokal sowie des Ortsarrests. Die Umbaukosten betrugen 3000 Reichsmark. Später wurde im dazugehörigen Wohnhaus der Scheuer das Rathaus untergebracht.
1930-1937
Ab 1930. Kommandant wird Josef Spannagel, sein Stellvertreter Karl Vetter.
1937. Als ein Meilenstein der Eriskircher Feuerwehr kann das Jahr 1937 bezeichnet werden. Durch die Gebietsreform im Oberamt Tettnang wurde die damalige Gemeinde Oberdorf aufgelöst und an die Gemeinde Langenargen angegliedert. Der Ortsteil Mariabrunn (der zur Gemeinde Oberdorf Gehörte) wurde der Gemeinde Eriskirch zugeschlagen. Somit wurde auch der Mariabrunner Löschzug in die Feuerwehr Eriskirch eingegliedert. Daher stieg die Mitgliederzahl sprunghaft auf 65 Mitglieder an. An gemeinsame Übungen der Feuerwehr war allerdings noch lange nicht zu denken. Durch den geringen Bestand an
Gerätschaften sowie der bisherigen Führungsstrukturen wurden die Übungen weiterhin in den Ort-schaften eigenständig durchgeführt. Die Löschgruppen trafen sich bestenfalls ein mal im Jahr zu einer gemeinamen Übung, wechselseitig auf Eriskircher und Mariabrunner Gebiet.
Die Feuerwehr war wie folgt gegliedert:
3 Löschgruppen in Eriskirch (untergebracht  im Rathaus in  Eriskirch)
2 Löschgruppen in Mariabrunn (untergebracht in der Alten Schule  in Mariabrunn)
1 Löschgruppe in Wolfzennen
1 Löschgruppe für Schlatt, Gmünd  und Moos
1 Löschgruppe für Unter- und  Oberbaumgarten
Vorübergehend wurden die Gerät-schaften der Eriskircher Löschgruppe von 1944 bis 1946 im Seuergebäude des Anwesens Jakob in der Schus-senstrasse untergebracht. Der Grund für diese Verlegung ist leider nicht bekannt.
Bedingt durch den 2. Weltkrieg schrumpfte die Zahl der Wehrmit-glieder auf ein Minimum. Selbst nach Kriegsende wurde die Mannschafts-stärke von der französischen Besatz-ungsmacht reglementiert. Erst nach Ende der Reglementierung konnten viele Kriegsheimkehrer wieder in die Feuerwehr eingegliedert werden. Die Mannschaftsstärke betrug nun rund 70 Mann.
1947-1949

Hans Laile
1947. Josef Spannagel übergibt die Führung der Wehr an Hans Laile.
1956. Mit der Anschaffung eines Löschgruppenfahrzeugs LF 8 im Jahr 1956 begann auch in Eriskirch das motorisierte Zeitalter im Feuerlöschwesen. Um alle Feuerwehrangehörige am neuen Fahrzeug gleich ausbilden zu können, wurden die Übungen abwechselnd in Eriskirch und Mariabrunn durchgeführt.
1959. Mit dem neuen Fahrzeug war die Feuerwehr nun relativ gut ausgerüstet, was noch fehlte war ein äußerliches Zeichen der Zusammen-gehörigkeit. Mit der Anschaffung einer Fahne wurde dieses Minus im Jahre 1959 ausgeräumt. Die Anschaffungskosten von DM 1.600,00 wurden durch Spenden von DM 293,00 durch Eriskircher Bürger unterstützt. Den feierlichen Rahmen zur Fahnenweihe bildete die Durchführung des Kreisfeuerwehrtages in Eriskirch zu dem die Wehr erstmals einheitlich eingekleidet wurde.
Die Feuerwehr hatte in den nächsten Jahren durchschnittlich 40 Mitglieder.
![]() LF 8 aus dem Jahre 1956 |
![]() Mannschaftsbild |
1961-1970
1961. Der Kommandant der Wehr Hans Laile erhält über die Gemeindeverwaltung einen Telephonanschluss. Die Ansteuerung der Sirenen in Eriskirch und Mariabrunn über das Telephonnetz wird wegen der hohen Störanfälligkeit ausser Betrieb gesetzt.
1962. Die Feuerwehr wird mit Dienstgradabzeichen und Gemeindewappen ausgestattet. Eine neue TS 8 wird angeschafft. In Eriskirch und Mariabrunn werden neue Sirenen installiert.
1966. Stellvertretender Kommandant Alfons Bertele übergibt sein Amt an Hubert Bertele.

Notunterkunft in der Bahnhofsstrasse (1970)
1967. Der ehemalige Ortsarrest im Rathaus wurde durch die Feuerweh-rmitglieder in Eigenleistung zu einem Kameradschaftsraum umgebaut. Die Voraussetzung zur Gründung einer Jugendfeuerwehr war gegeben.
1967. Gründung der Jugendfeuerwehr Eriskirch. 1. Jugendwart war Hubert Röscheisen.
1969. Das Rathaus in der Rutenenstrasse wird verkauft und soll abge-brochen werden. Die Feuerwehr hat ohne Vorankündigung keine Unterkunft mehr.
1970. Die Feuerwehr bezieht die Notunterkunft im Scheuergebäude Reggoldt in der Bahnhofstrasse.
1971-1976
1971. Der Gemeinderat berät über den Neubau eines Gerätehauses. Nach langwieriger Standortsuche entschloss sich der Rat, das neue Feuerwehrhaus am Kirchplatz hinter der Schule in Eriskirch zu bauen.
1971. Richtfest des neuen Geräte-hauses am Kirchplatz.

Richtfest am Kirchplatz
1972. Übergabe und Einweihung des neuen Hauses mit gleichzeitiger Indienststellung eines LF 16 TS durch den neu gewählten Bürgermeister Schmid und Pfarrer Konrad. Die Baukosten betrugen DM 236.000,00 (das Einweihungsfest war auch Gründungsfest des bis ins Jahr 2000 jährlich durchgeführten Birkenfestes). Erstmals werden 4 Mann der Jugendfeuerwehr in die Aktive Wehr übernommen.
1974. Die Feuerwehr baut in Eigenleistung einen Funkraum im Feuerwehrhause ein. Hierzu musste die Hälfte der Gerätewerkstatt geopfert werden. Die ersten Meldeempfänger für die stille Alarmierung wurden angeschafft.
1976. Beschaffung eines Tanklösch-fahrzeuges TLF 16 / 25.

Hubert Bertele
1976. Hans Laile übergibt nach 29 Dienstjahren als Kommandant sein Amt an seinen bisherigen Stellvertreter Hubert Bertele, Stellvertreter wird Josef Schiele. 2. stellvertretender Kommandant wird Karl Riedle. Altkommandant Hans Laile wird zum Ehrenkommandanten ernannt.
1980-2002
1980. Beschaffung eines LF 8 / TS. Das alte LF 8 (Opel Blitz) musste nach 24 Dienstjahren ausgemustert werden.
1987. Beschaffung eines Licht-mastanhängers im Rahmen eines Sonderförderprogramms.
1990. Beschaffung eines Mannschaftstransportwagens (MTW) im Rahmen eines Sonderförder-programms. Karl Riedle übergibt sein Amt als 2. Stellvertreter an Manfred Hoffmann.
1991. Die ersten weiblichen Mitglieder werden in die Jugend-feuerwehr aufgenommen.
1992. Beschaffung eines Schlauchwagens SW 1000.

Fahrzeugweihe LF 8 / TS
1996. Spatenanstich für den Neubau des Feuerwehrgerätehauses.
1997. Das neue Feuerwehrhaus an der B 31 im Tannösch wird bezogen.
1999. Der 1. stellvertretende Kommandant Manfred Hoffmann verstirbt.
2000. Klaus Hiller wird zum 1. stellvertretenden Kommandanten gewählt. Kommandant Hubert Bertele und 2. stellvertretende Kommandant Ulrich Bittner werden in ihren Ämtern bestätigt.
2002. Im April 2002 erhält die Feuerwehr Eriskirch ein LF 16 /12 als Ersatzbeschaffung des dann 31 Jahre alten LF 16 / TS.


